Analoges Meetingmanagement mit dem A4+ Superbuch von X17

geschlossenes A4+ Superbuch mit Ledereinband

Quelle: X17

Eigentlich … bin ich ja bestrebt meine Notizen, Mitschriebe und Unterlagen, also mein gesamtes Meetingmanagement, digital zu halten. Dazu habe ich verschiedene Notizen-Apps für das iPad getestet und bin recht zufrieden mit Beesy. Aber dann bin ich auf das A4+ Superbuch (aff. Link) von X17 gestossen. Könnte das auch eine Alternative sein, habe ich mich gefragt? Und siehe da – ich bin zufrieden. “Analoges” Meetingmanagement bietet doch ein paar Vorteile, habe ich festgestellt.

Aber zunächst mal – was ist denn bitte schön ein “Superbuch“? Ein Superbuch ist für mich nichts anderes als ein Notizbuch, eventuell noch ergänzt um ein paar Besonderheiten wie Register, Dokumententasche, etc. Das Superbuch ist eher als eine Arbeitsmethode zu verstehen. Ein Ort an dem Du alles aufschreibst – Notizen, Protokolle, Gedanken, Konzepte, Telefonnummern, … “alles aufschreibst” ist dabei wörtlich zu nehmen.

In dem Superbuch steht alles was Du wissen musst. Dazu kann auch die aktuelle Preisliste gehören, der letzte Monatsbericht oder die noch nicht abgerechneten Belege der letzten Reise.

Warum darf es analog sein?

So sinnvoll es auch ist, seine Notizen und Dokumente ausschliesslich digital zu verarbeiten (überall verfügbar, indexierbar, leserlich ;-), verteilbar, archivierbar, …) manchmal ist der herkömmliche Handmitschrieb doch vorteilhafter:

  • Die “Rüstzeiten” sind geringer: Notizbuch auf, Stift in die Hand, los geht’s (ich habe meinen Lamy pico (aff. Link) immer in der Hosentasche)
  • Das Schreiben per Hand geht eindeutig schneller  – wenn es auch nicht immer leserlich ist.
  • Skizzen und andere Markierungen gehen deutlich einfacher von der Hand als mit einer App
  • Das schnelle Durchblättern alter Notizen (z.B. um noch offene To-Dos zu finden) geht im Superbuch schneller als in einer App oder digital
  • im Notizbuch lassen sich Dokumente auch (permanent oder temporär) verstauen, die nur in Papierform vorliegen.
  • Man kann mehrere Dokumente und Notizen gleichzeitig vor sich ausbreiten – auf einem Bildschirm wird das unhandlich

Das A4+ Superbuch ist stylish

Auf der Webseite von X17 sind die Merkmale und Vorteile des A4+ Superbuchs im Detail aufgeführt – daher nenne ich hier nur die für mich wichtigsten:

  • flexibel: durch verschiedene (kauf- oder selbst bastelbare) Einlagen kann es – gegenüber einem herkömmlichen Notizbuch – individuell eingerichtet werden
  • stylish: verschiedene Cover (Farben und Materialien), die aber alle recht gut aussehen. Da die Materialien aber recht unterschiedlich in der Haptik sind, wäre es schön, wenn X17 “Muster” zusenden könnte, damit man ein Gefühl dafür bekommen kann, wie sich Leatherskin von ModeSkin, RoadSkin, NylSkin, … unterscheidet – gerne auch gegen Pfand.
  • platzsparend: Das X17-Konzept zeichnet sich dadurch aus, dass das Superbuch trotz viel Inhalt doch recht dünn ist. Zusätzliche “Lose-Blatt Sammlungen” können eingelegt werden, ohne dass die Ränder der Papiere herausstehen und abknicken.

Viele Vorteile gegenüber herkömmlichen Notizbüchern

Bevor ich viele Worte verliere – schau’ es Dir direkt an:

Toll wäre es, wenn man die Einlagen auch noch individuell gestalten könnte. Momentan gibt es für das A4+ Superbuch linierte, karierte und blanko Einlagen.

Wer mehr wissen will, drüben beim Notizbuchblog und bei Fort Vinci gibt es auch schöne Beiträge dazu.

Wie teuer ist der Spass?

Zugegeben – billig ist das Vergnügen nicht. Das Cover kostet abhängig vom Material zwischen 30 und 80  Euro, dazu kommen die Einlagen für 7,50 Euro pro Stück. Man muss sich bewusst sein, dass man sich damit auch von x17 ein Stückweit abhängig macht, da man auf die Einlagen angewiesen ist. Das ist wie mit den Öllampen und dem Öl von John Rockefeller

Bist Du digital oder analog? Oder ein Mix aus beidem?
Über Christoph (185 Posts)

betreibt Marktding.de. Ausserdem ist er B2B-Marketer und Stratege mit einer Vorliebe für Wachstumsstrategien und der Entwicklung und Vermarktung von Dienstleistungen und technischen Produkten. Sein besonderes Faible gilt der Entwicklung von produktbegleitenden Dienstleistungen. Mehr über Christoph hier im Blog.


Zuletzt aktualisiert am 28.04.2014

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